1. Benefizmarathon unter dem Motto

HILFE ZUM LAUFEN BRINGEN

Brücken bauen - gemeinsam Ideen gestalten

 

Die Mitglieder des Selbsthilfeverbands Soziale Projektorganisation e.V. wollen eine außergewöhnliche Idee zum Laufen bringen. Mit dem Potential von namhaften Unterstützern aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport und Musik. In der Kurklinik Thermalbad Wiesenbad fand das erste Treffen der Unterstützer statt. Katrin Oertel vom Gesundheitszentrums "Miriquidi" in Thermalbad Wiesenbad stellte die Einrichtung und ihre Möglichkeiten kurz vor. Jörg Kaldenbach begrüßte die Teilnehmer, verdeutlichte das Anliegen und erläuterte Idee und Konzept. Die Kluft, sich in Selbsthilfegruppen zu engagieren, besteht immer noch in den Köpfen vieler Menschen. Um das zu verändern, soll auf die Arbeit von Selbsthilfegruppen Betroffener, gehandicapter Menschen durch persönliche Gespräche sowie in Bild und Ton aufmerksam gemacht werden.Dr. Jörg Höwer erläuterte die finanzielle Ausgestaltung des kompletten Projektes.Dabei ging er auch auf die Zusammensetzung der Mittel ein. Carsten Schmidt von Sportkonzepte stellte das Konzept einer erzgebirgischen Schulmeisterschaft als Teil des 1. Benefizmarathons vor. Idee der Veranstaltung ist es, durch ein gemeinsames Sporterlebnis Geld für eines der geförderten Projekte zu sammeln. Am ersten Juli-Wochenende soll in Thermalbad Wiesenbad ein Kurparklauf ausschließlich für Schüler stattfinden.Silke Hoekstra, Geschäftsführerin des Landesverbandes der Lebenshilfe Sachsen ging auf die neue UN-Konvention ein und stellte das Projekt Inklusion in Sachsen vor.

Auftaktveranstaltung am 26. April 2011

in Annaberg-Buchholz und Thalheim

 

Auftakt für die Begegnungstage für Menschen mit und ohne Handicap vom 1. bis 3.Juli im Sportpark in Thalheim war am 26. April in Annaberg und in Thalheim. Michael Gürtler und Jörg Kaldenbach stellten das vielseitige Programm, das an diesen 3 Tagen geboten wird, vor. Hanka Kliese, behindertenpolitische Sprecherin der SPD im sächsischen Landtag, ist Schirmherrin der Begegnungstage. Sie wirbt persönlich für dieses außergewöhnliche Projekt. Marko Hösel, sechsmaliger Weltmeister und 19-facher Deutscher Meister im Mountainbike-Sport, gehört auch zu den Persönlichkeiten, die das Projekt unterstützen. Tino Käßner, Radsportler mit Handicap, trainiert für die Paralympics 2012 in London. Er verlor seinen rechten Unterschenkel bei einem Afghanistan-Einsatz im Jahr 2005 durch einen Sprengstoff-Anschlag in Kabul. Auch er wird bei den Begegnungstagen dabei sein. Auch Marianne Martin gehörte in Thalheim wieder zu den Unterstützern, die die Begegnungstage vom 1. bis 3. Juli in ihrer Heimatstadt engagiert vorbereiten. Die Unterstützer wenden sich mit der Bitte an alle Bürger das außergewöhnliche Projekt ebenfalls intensiv zu unterstützen. Und sie laden gleichzeitig zahlreiche Besucher zu den Begegnungstagen ein. Die Stadt Thalheim hat ihre Unterstützung auf verschiedenen Gebieten zugesagt. Bürgermeister René Kühn will wichtige Weichen stellen und weitere Vereine und Personen für das Projekt gewinnen.

 

Projekt Zwillinge

Stella und Fanny Dittrich

und die kleine Schwester

Siiri

 

                                

                     Marianne Martin  

 

Die Zwillinge sind blind, haben Tetra-Spastik und Epilepsie. Als Tetra-Spastik wird eine Lähmung im Bereich der Arme und Beine, als Folge einer Schädigung beider Pyramidenbahnen bezeichnet. Die Zwillinge, ihre Schwester Siiri und ihre Eltern wünschen sich ein neues zu Hause. Denn im Moment wohnt die Familie in der 3. Etage. Und außerdem sehr beengt. Stella und Fanny wünschen sich viel, viel Hilfe, dass es ihnen allen besser geht. Mundartsprecherin Marianne Martin (Bild) unterstützt das Projekt: "So liebe Leit, nu wisst ihr, im wos ´s gieht. Im die zwee schwerstbehinderten Zwillinge Fanny und Stella Dittrich. A iech will miet halfen. Ich wünsche dann Kinnern, dass die Lebensqualität siech verbessert. Un dass sie e lebenswertes, schönes Laabn ham. Un do drzu ruff ich Euch auf. Ihr habt´s Spendenkonto schon gesah. Deshalb spendet genauso wie ich. Damit mir hier gemeinsam ewos schaffen könne. Glück auf, Ihre und Eure Marianne Martin."Jörg Kaldenbach, Initiator des Projektes: "Recht vielen Dank unserer Marianne Martin. Folgen Sie ihrem Aufruf. Denn es ist ja wichtig, die Zwillinge hier in Wiesenbad zu unterstützen. Danke schön."

 

Projekt Keks e.V.

 

Maximilian Richter wurde am 1. Juli 2002 in Dresden geboren und wohnt seit 2007 im Erzgebirgskreis. Er besucht die Grundschule in Wiesa und ist ein so genanntes "KEKS-Kind". Ein Kind mit angeborener Speiseröhrenmissbildung.Durch sein Handicap muss er mit vielen Einschränkungen leben. Sein Rücken ist schwach und die Atemwege ständig erkrankt. Bronchitis steht auf der Tagesordnung und die Nahrung bleibt in der Speiseröhre stecken. Der "Kreis für Eltern von Kindern mit Speiseröhrenmissbildung (KEKS) e.V. ist die einzige Organisation in Deutschland, die sich mit diesem Krankheitsbild beschäftigt. 1984 gegründet, ist aus einem kleinen Elternverein eine bundesweite Organisation gewachsen. Heute ist KEKS als Selbsthilfeorganisation die Schnittstelle zwischen Medizinern und Betroffenen.

www.keks.org

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Unterstützer für Maximilian sind

 

       

 

 

 

 Karin Berghäuser

                                                                                       Michael Gürtler

                                                                                     

Pojekt Akim

Die Mitglieder des Selbsthilfeverbands Soziale Projektorganisation e.V. wollen eine außergewöhnliche Idee zum Laufen bringen. Mit dem Potential von namhaften Unterstützern aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport und Musik. Akim Kästner ist 8 Jahre alt und wohnt in Königswalde. Durch eine Hirnblutung braucht er sein Leben lang eine künstliche Hirnwasserableitung. Durch seine angeborene Muskelschwäche kann er weder sitzen noch stehen, weder krabbeln noch laufen. Akim und seine Mutti wünschen sich eine Unterstützung zur Finanzierung eines Transporters mit einer Rampe, damit auch er wie alle anderen Kinder mobil sein kann.

 

 

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Unterstützerin für das Projekt Akim

 

 Kathleen Bauch

 

 

 

www.theracompact.de

Projekt Selina

 Selina Gerschler ist sieben Jahre alt und wohnt in Thalheim. Sie geht in die Körperbehinderten-Schule Chemnitz. Durch sehr viele Aktivitäten ihrer Eltern und die große Unterstützung durch Marianne Martin konnte sie in der Vergangenheit die Petö-Therapie und die Hippo-Therapie bezahlt bekommen. Selina wünscht sich, dass diese Therapien für sie weiter gehen können und sie vielleicht sogar in Zukunft in Sachsen stattfinden. Da sie jetzt in die Schule geht, hat sie auch einen Elektro-Rollstuhl bekommen. Vielleicht können auch Sie der Familie Gerschler helfen, dass die Wohnung barrierefrei umgebaut werden kann. Dann könnte sich Selina in der Wohnung mit Ihrem E- Rollstuhl freier bewegen und müsste nicht immer von ihren Eltern getragen werden. Barriere-Freiheit darf kein Fremdwort mehr sein!

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Unterstützer für unser Projekt Selina sind:

 

 

 

 

Marianne Martin

 

 

 

 

 

                 

 

 

 

 

 

 

Fredy Lieberwirth

www.gipsy-band.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Marco Hösel

 

www.marcohoesel.de

Projekt Südfrankreich

Martin Urban

"Maison d`Esperance" "Das Haus der Hoffnung" ist ein seit drei Jahren bestehendes Projekt in Südfrankreich. Träger ist ein mildtätiger und gemeinnütziger Verein, dessen Ziel es ist, die seelische Gesundheit zu fördern, speziell von Menschen, die sich in einer Lebenskrise befinden. Die Überwindung von Lebenskrisen ist eine ganzheitliche menschliche Herausforderung. Betroffene brauchen dabei Unterstützung und Begleitung."Das Haus der Hoffnung" soll einen menschenfreundlichen Rahmen bieten, in dem Betroffene wieder zu sich selbst finden und ihre Lebensziele neu sortieren können.Martin Urban (Bild) ist ein Unterstützer und sagt: "Menschen, die Erschütterungen erlitten haben und seelisch aus dem Gleis geraten sind, landen bei uns gewöhnlich in der Psychiatrie. Das ist meist kein angenehmer Ort, jedenfalls nicht auf längere Zeit geeignet, um wieder zu sich zu finden und neue Energien zu gewinnen. Wir wollten eine alternative Einrichtung schaffen, die folgendes bietet: Erstens eine Gemeinschaft von Gleichgesinnten, die ähnliches erfahren hat und den Betroffenen nicht als Spinner oder Versager behandelt. Zweitens ein freundlicher Lebensraum, der Ruhe und Besinnung fördert, um eine innere Neuorientierung zu ermöglichen. Eine neue Sinnfindung, aus den eigenen vielleicht verschütteten Quellen aber auch mit therapeutischer Unterstützung. Und drittens Förderung der eigenen Ressourcen, das heißt der Fähigkeiten, die jeder hat und einbringen kann in die Gemeinschaft. Das fördert Selbstvertrauen und Selbstheilungskräfte."Martin Urban, Diplompsychologe und psychologischer Psychotherapeut, ist Sprecher der Fachgruppe "Psychologen in der Psychiatrie" im Berufsverband deutscher Psychologen und Co-Leiter des Fachausschusses Psychotherapie in der deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie. Er unterstützt hilfsbedürftige Personen aus Deutschland, die dieses Projekt in Südfrankreich aufsuchen wollen.

Unter folgendem Link können Sie diesen Beitrag noch einmal anschauen:

=> Hilfe im Haus der Hoffnung

 

Unterstützer für unser Projekt Südfrankreich sind:

 

Klaus und Wiebke Heym

Büro Express Heym Annaberg-Buchholz

 

 

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