Presse 

 

Es sind nicht nur Weihnachts und Neujahrsgrüße des  Josef Wieder - Geschäftsführer der Kliniken Erlabrunn.

 

Es sind einfach die Wahrheiten die existieren.

 

Und wir als Menschen mit Handicap wissen was die Macht und die Macht mit uns macht - sie macht uns ohnmächtig. 

 

Danke Herr Josef Wieder sie bringen es auf den Punkt.

 

 

 

Klinikchef will mit NPD nichts zu tun haben.

 

http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/AUE/Klinikchef-will-mit-NPD-nichts-zu-tun-haben-artikel9085206.php

 

Zahl der traumatisierten Soldaten wieder gestiegen.

Berlin - Trotz des massiven Truppenabzugs aus Afghanistan steigt die Zahl der im Auslandseinsatz traumatisierten Soldaten wieder.

 

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article135983909/Zahl-der-traumatisierten-Soldaten-wieder-gestiegen.html

 

 

Ein ganz wichtiger Nachtrag 

 

Kein Wort zu inklusiver Bildung?

 

 

Inklusion in Sachsen voranbringen

http://www.kobinet-nachrichten.org/de/1/nachrichten/30647/Inklusion-in-Sachsen-voranbringen.htm

 

  

Endlich: Ein Bad für alle Engelhardts
"Was lange währt, wird gut," heißt es. Und so wurde nun ein soziales Projekt verwirklicht, das Lebensqualität ermöglicht.

 

 

 

Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit

Veröffentlicht am Samstag, 13. Dezember 2014   

von Ottmar Miles-Paul

 

http://www.kobinet-nachrichten.org/de/1/nachrichten/30816/Kommunikation-und-%C3%96ffentlichkeitsarbeit.htm

 

 

Link zum Empowerment Film von der Schulung in Mainz in der 3minütgen Kurzfassung.

 

 

 

 

 

Waldseilpark für Menschen mit Handicap

 

Schwarzenbruck - Mit dem Rollstuhl durch die Luft schweben: Was unglaublich klingt, ist in zwei deutschen Waldseilparks seit neuestem möglich. Mit Hilfe speziell ausgebildeter Trainer können sich auch Menschen mit Handicap in schwindelerregende Höhen wagen.

 

http://www.tz.de/bayern/waldseilpark-menschen-handicap-3586949.html

 

 

 5 Jahre Warten auf Inklusion

 

Veröffentlicht am Freitag, 16. Mai 2014 von Franz Schmahl

 

                                

       

Wie kobinet heute noch aus Köln erfuhr, haben den offenen Brief an Abgeordnete der SPD und der Grünen zum Fall "Henri" inzwischen 16 Elternvereine unterzeichnet.

 

 

Amt lehnt Geld für Hunde-Trainingsstätte ab

Die Ausbildungsstätte für Therapie- und Behindertenbegleithunde existiert seit Jahresbeginn. Um Menschen mit Handicap den Zugang zu den Seminarräumen zu ermöglichen, sollte umgebaut werden. Doch die Fördermittel bleiben nun aus.

 

 

 

 

 

Sachsen will sich stärker für Behinderte einsetzen

Bericht noch in dieser Legilsaturperiode

Dresden (dapd-lsc). Sachsen will sich künftig verstärkt für behinderte Menschen im Freistaat einsetzen. Sozialministerin Christine Clauß (CDU) stellte am Mittwoch in Dresden eine "Agenda Inklusion" vor, der zufolge unter anderem die Beschäftigungssituation von Behinderten und die Zugänglichkeit von Gebäuden und Verkehrsmitteln verbessert sowie der Unterstützungsbedarf von Menschen mit behinderten Angehörigen geklärt werden sollen.

Dafür wolle das Ministerium noch in dieser Legislaturperiode dem Landtag einen Bericht zur Lage der Menschen mit Behinderungen in Sachsen vorlegen. Auch werde es den Dialog mit Betroffenen und Verbänden aufnehmen. Der Freistaat werde damit die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen umsetzen. Dabei sollen alle Staatsministerien zusammenarbeiten. Zur Förderung der Inklusion von Schwerbehinderten stünden laut Doppelhaushalt 2011/2012 jährlich 60 Euro pro behindertem Menschen, also knapp 18 Millionen Euro jährlich zur Verfügung.

Die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen ist im März 2009 in Kraft getreten. Sie garantiert Behinderten die gleichen Chancen wie Nichtbehinderten; Deutschland hat sich verpflichtet, sie umzusetzen. In den vergangenen Monaten hatten unter anderem die Oppositionsparteien im Landtag und die Monitoringstelle zur Umsetzung der Konvention in Deutschland die aus ihrer Sicht unzureichende Umsetzung der Konvention in Sachsen kritisiert.

dapd

erschienen am 01.06.2011

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

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Chemnitz, 8. Juli 2011

PRESSEMITTEILUNG

Hanka Kliese (MdL), Chemnitzer Landtagsabgeordnete und behindertenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion

Thema: Begegnungstage für Menschen mit und ohne Handicap vom 1.-3. Juli 2011

Hanka Kliese, SPD-Landtagsabgeordnete aus Chemnitz und behindertenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion erklärt zu den Begegnungstagen:

Begegnungstage für Menschen mit und ohne Behinderung ein hoffnungsvoller Auftakt

"Die Idee, Menschen mit und ohne Behinderung bei einem ungezwungenen Programm aus Musik, Sport und Show zusammenzubringen und dabei noch Hilfe zum Laufen zu bringen – so das Motto des Benefizmarathons – verdient große Anerkennung und eine Fortsetzung im nächsten Jahr", so Hanka Kliese.

"Als ich angefragt wurde, Schirmherrin für den Benefizmarathon zu sein, habe ich ohne Zögern zugesagt. Für verschiedene Projekte der Behindertenhilfe Spenden und Unterstützung einzuwerben und vor allem auf die dahinter stehenden Schicksale eine breite Öffentlichkeit aufmerksam zu machen, liegt mir am Herzen. Die Begegnungstage von und für Menschen mit und ohne Behinderung am ersten Juli-Wochenende im Sportpark Thalheim waren der Höhepunkt eines Spendenmarathons, der über ein halbes Jahr andauerte, und ein hoffnungsvoller Auftakt für eine Fortsetzung. Der Verein Soziale Projektorganisation um Mandy Richter und Jörg Kaldenbach hat ein tolles Fest mit einem abwechslungsreichen Programm auf die Beine gestellt", so Kliese weiter.

"In Sachsen mangelt es oft an Möglichkeiten der Begegnung von Menschen mit und ohne Behinderung, so dass ich mir eine Fortsetzung wünsche. Bei solchen Gelegenheiten wird Inklusion Wirklichkeit. Schade nur, dass das Wetter den Veranstaltern einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Ich hätte den drei Tagen viel mehr Besucher gewünscht. Aber bestimmt gelingt uns das im nächsten Jahr", so die Abgeordnete abschließend.

 

E-Mail: politik.offen@web.dewww.hanka-kliese.de


 



 


 


 

 

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